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SOMEONE TO WATCH OVER ME

Lee Konitz & Walter Lang Trio

SOMEONE TO WATCH OVER ME

Lee Konitz alto saxophone / Walter Lang grand piano / Thomas Markusson double bass / Sebastian Merk drums

Art.Nr.: JAW010
Preis: 17,85 €

inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten.

EAN-Code:

Tracks:

  • 01 someone to watch over me
  • 02 autumn leaves
  • 03 i fall in love too easily
  • 04 east of the sun
  • 05 all the things you are
  • 06 gone with the wind
  • 07 the way you look tonight

 

Pressespiegel

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Fono Forum – August 2011

… Hochmusikalisch! …
 
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Bonner Generalanzeiger – Juli 2011

Es gibt Konzerte, da wäre man gerne dabei gewesen. Etwa im Januar dieses Jahres, als der große Saxofonist Lee Konitz in der Mannheimer „Alten Feuerwache“ mit dem Walter Lang Trio auftrat. Das Label jawo hat diesen Abend dokumentiert, der mit einer schlanken Melodie und einem unheimlich coolen Solo startet. Der 83-Jährige interpretiert Gershwins „Someone to watch over me“ mit einem beinahe zarten, zerbrechlichen Ton, das Trio begleitet perfekt.
Es folgen Nummern wie „Autumn Leaves“ und „All the Things you are“, bei denen sich Konitz' Saxofon und das Piano des Münchners Walter Lang geschmeidig dieMelodien zuspielen.
 
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Folkworld – July 2011

(…) The legendary Lee Konitz brings a more vivid touch to the subtle play on his alto saxophone. While Walter Lang brings a more vivid touch to the music with his grand piano play. Thomas Markusson on bass and Sebastian Merk on drums do the rest, building a solid base for Konitz and Lang’s midnight-jazz music.
 
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Jazzthetik – Juli 2011

(…) Die neue CD ist ein Live-Mitschnitt aus der Mannheimer Feuerwache in bester Qualität. Man kann die knisternde Aufmerksamkeit zwischen Bühne und Publikum spüren. Die Zuschauer trauen sich während der Stücke kaum zu atmen und finden nach den Schlussakkorden im tosenden Applaus ein Ventil. Auch das Walter Lang Trio ist ein hervorragendes und bestens eingespieltes Trio, aber Lee Konitz hat den Standards quasi als Geburtshelfer zur Seite gestanden und kennt daher noch viel mehr Nischen und Geheimtüren als das Trio. Auch seine Vorgabe, die er sich kurz vor dem Konzert noch gegeben hat, zieht er gekonnt durch: sich auf die Themen zu konzentrieren und nur Variationen der Melodien zu spielen. Und das beherrscht Konitz einfach meisterhaft.
 
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Jazz Podium – Juni 2011

(…) Wollte man das hier gebotene Standards-Programm mit wenigen Worten umschreiben, wäre gediegene Eleganz die zutreffende Terminologie. (…) Konitz’ kultivierter unr reiner, nur in Ansätzen leicht brüchig gewordener Ton, strahlt immer noch mit klarem und kraftvollem Duktus.
Walter Langs Pianistik funkelt … mit wohlreduzierter Luzidität und Thomas Markusson verankert die solistischen Beiträge der Leader mit wohlgesetzten Noten und sonorem Sound in Sebastian Merks polyrhythmischem Geflecht (…)
 
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Jazzthing Juni 2011

Mit 83 zeigt Lee Konitz noch immer ungebremste Spielfreude und hat einen Output wie ein aufstrebender Youngster.
(…) die höchst unterschiedlichen Charaktere der beiden Hauptprotagonisten sorgen für angenehme Spannung. In Konitz’ Ton und seiner melodischen Gestaltung vereinen sich Verletzlichkeit, ein Keuchten, das von tief innen nach außen dringt und der Wille zur sanften Abstraktion. Beim Münchner Lang paaren sich Feeling und sachliche Beherrschtheit. Ein schöner Kontrast.
 
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Audio – Mai 2011

(…) dokumentiert einen atmosphärischen Quartett-Abend in … Mannheim, der den Saxophonisten mit dem geschmackvoll begleitenden Trio des Pianisten Walter Lang zusammenbrachte. Feiner Sound, rundum!
 
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Digitale Jazz-Zeitung – Mai 2011

(…) Ein Album von Musikern, die mit vielen anderen Geschichte schrieben und hier ihre inspirierende Erfahrung wiedergeben. Ein einmaliges Album.
 
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Über Lee Konitz & Walter Lang Trio

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Bald nachdem Walter Lang im Jahre 1997 Lee Konitz bei einem Workshop kennengelernt hatte, spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert.
„Schon damals hat mich tief beeindruckt,“ – erzählt Walter Lang – „wie er bereits im ersten Stück eine Interaktion mit dem Publikum aufbaute – er spielte ein Duo – zuerst mit den Zuhörern, dann mit dem Bassisten, dem Drummer und zuletzt mit mir. Schon bei diesem ersten musikalischen „Aufeinandertreffen“ war es für mich eine neue und inspirierende Erfahrung, wie sehr Lee uns Allen zuhörte und sich auf jeden Einzelnen musikalisch einließ.“
Heute, also 14 Jahre, ein Duoalbum und viele gemeinsame Konzerte später, ist diese ganz besondere Aufmerksamkeit in dem vorliegenden Livemitschnitt zu hören.
Erst auf dem Weg zum Konzert hatte Lee die Idee, sich für das Album auf die Themen zu konzentrieren und nur einige Variationen davon zu spielen. Seine Idee fiel auf fruchtbaren Boden - hören Sie selbst!

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