inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten.
Tracks:
-----------------------------------------------------------------------------------------------
(…) Ochsenbauer is a young and great bass player and his meeting on this album with the fantastic saxophonist Harry Sokal is a real treasure. This album is full of passionate jazz music of high quality. Sokal amazes with his melodic and virtuosic style, Ochsenbauer shows his quality as bass player although I would have loves to hear him play a bit more on the forefront now and then this great drummer and pianist. This album has all the ingredients to become a major jazz album. Well chosen material and four top musicians who play with their heart and soul, just wonderful!
-----------------------------------------------------------------------------------------------
(…) eine Lehrstunde für das, was Jazz alles sein kann. Die Platte hebt an mit Mingus’ „Jump Monk“, einem fantastischen Opener, der leider viel zu selten gespielt wird. (…)
Die euphorischen Liner Notes stammen von Ron McClure und gehen weit über das hinaus, was berühmte Jazzmusiker normalerweise dem musizierenden Nachwuchs an Lob spendieren. (…)
Neben den hervorragenden Arrangements und der Spielfreude überzeugt vor allem der Klang der CD …
-----------------------------------------------------------------------------------------------
Höchste Zeit, dass Johannes Ochsenbauer einem größeren Publikum bekannt wird.
Der Münchner Bassist darf als eine der großen Hoffnungen seiner Zunft gelten. In der Tradition von Ray Brown, Oscar Pettiford, Charles Mingus, Sam Jones und Ron McClure geht von seinem Spiel ein bezwingender Swing aus, der sich gar nicht erst in den Vordergrund spielen muss, um als tragendes Element der Musik bewusst zu werden.
(…) sie mit swingendem Leben erfüllt, das bei weitem über die Hommage hinaus geht und zeigt, dass ein gut Teil der Zukunft dem Bass gehört.
-----------------------------------------------------------------------------------------------
(…) Ochsenbauer meets Sokal, "Bass player's delight" – ein Mainstream-Album, das man trotz "Mainstream" frisch, unverbraucht und mit viel Freude hören kann.
-----------------------------------------------------------------------------------------------
„Hörbar viel Humor war beim Vierertreffen Bass Player’s Delight im Spiel. (…) frönen stilistisch zwar auch traditionell, dafür aber mit viel Energie dem Sound der Moderne.
-----------------------------------------------------------------------------------------------
(…) Sanfte Energie von tiefen Tönen und die Kreativität lassen aufhorchen und das Album zu einem genuss werden.
-----------------------------------------------------------------------------------------------
(…) schamlos swingende Combo-Lust: mit echten Fetzern – Mingus’ „Jump Monk“, Pettifords „Tricotism“, Ochsenbauers „Brownin“ – „Tamalpais“, Sam Jones’ „Miss Morgan“ -, mit frechen, überraschenden Arrangements und mit einer Band aus vier Könnern. Um mal nicht vom Bass zu sprechen: Saxophonist Harry Sokal, einst Gründungsmitglied des Vienna Art Orchestra, zeigt einmal mehr, warum er 20 Jahre lang der bevorzugte Bläserpartner des großen Art Farmer war.
Mainstream-Jazz von solcher Souverenität hört man nicht mehr oft in Europa. Und wenn dann noch ein originelles Albumkonzept so gelingt wie hier: Hoppla!
-----------------------------------------------------------------------------------------------
“Wow, what a great Cd (…)
The playing is World Class, from start to finish, and the program is terrific” (…)
-----------------------------------------------------------------------------------------------
-----------------------------------------------------------------------------------------------
„Some Of My Best Friends Are …“ nannte Ray Brown eine Reihe von CDs, die in den letzten Jahren seines Lebens erschienen „… Bassists“ würde Johannes Ochsenbauer hier schlicht ergänzen. Sein neues Projekt spricht für das Selbstbewusstsein des jungen Tieftonmeisters: Ausschließlich Kompositionen von Bassisten stehen auf dem Programm, großflächig angelegt in der stilistischen Bandbreite. Gemeinsam mit dem sensibel agierenden Michael Keul am Schlagzeug, dem exzellenten Pianisten Tizian Jost und Saxophon-Star Harry Sokal (Depart, Vienna Art Orchestra) frönt Johannes Ochsenbauer in fein swingender Spielkultur dem von Bill Evans inspirierten Ideal jener gleichberechtigten Kommunikation, in der alle Individuen zu einem Ganzen verschmelzen. Das dies mehr als die Summe seiner Teile ist, verdankt es ganz wesentlich der selbstbewussten Kreativität und sanften Energie der tiefen Töne.
Dr. Tobias Böcker
-----------------------------------------------------------------------------------------------